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Sehenswertes
in Salzburg
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- Katholische
Pfarrkirche: gotische Fresken, Madonna mit Kind (1500)
- Pestsäule:
älteste Pestsäule im Salzburger Land (1564)
- Festungsruine
Paß Strub: 1809 ehemalige Grenzbefestigung gegen
Tirol, 1983/84 freigelegt und tlw. wiedererrichtet
- Alter
Holztriftsteig: durch die Teufelsschlucht entlang
der Saalach
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- Au
- Mayerberg: Über Scheffsnoth zu den Auer Wiesen, über
den Mayerberg durch das Dorf AU und durch den Bairaupark
nach Lofer (ca. 6 Std)
- Augustuspromenade:
Durch die schöne Augustuspromenade an der Lofer entlang
zum Kinderspielplatz. Über die
- Festungsruine
Pass Strub zum Kneipbad. Zurück gehts durch die Wihelminenpromenade
nach Lofer. (ca. 2,5 Std)
- Loferer
Hochtal: Über den Karolinerweg gehts auf die Franzenshöhe.
Von dort gehts hinunter durch Loferer Hochtal zum Kneipbad.
Durch die Augustenpromenade gehts zurück nach Lofer
(ca. 3 Std)
Faistau: Über die Faistau gehts zum Krepperbauer. Durch
Maurach hindurch gehts über den Triftsteig wieder zurück
nach Lofer. (ca 2,5 Std.)
- Löwenquelle:
Über die Augustenpromenade gehts auf dem Konradsweg
hinauf auf den Kalvarienberg. durch die
- Bertapromenade
über die Löwenquelle zurück nach Lofer. (ca.
1,5 Std)
- Loferer
Alm: Auf die Loferer Alm gehts über den Loderbichl
und den Wasserfallweg hinauf auf 1,425 m. (ca 3 Std.)
- Schmidtzabirowhütte:
Über die Wilhelminenpromenade gehts ins Loferer Hochtal.
Von dort beginnt der Aufstieg zur
- Schmidtzabirowhütte.
(Aufstieg ca. 4 Std.)
- Knappenstadl:
Über Scheffsnoth und Oberegg gehts zur Josefsrast und
weiter zum Knappenstadl. (ca. 2,5 Std.)
- Strowollnerschlucht:
Über Hochmoos gehts in der Moserpromenade nach St.
Martin. Von dort gehts hinein in die
- Strowollnerschlucht.
Über Scheffsnoth gehts zurück nach Lofer. (ca.
2,5 Std.)
- Vorderkaser:
Über St. Martin gehts ins Naturbadegebiet Vorderkaser.
(Grill u. Badeplätze). Durch die
- Vorderkaserklamm
und dem Orchideenweg zurück nach Lofer. (ca. 5 Std)
- Steinbergbad
(nur Sommerbetrieb)
- Heimathaus:
wöchentliche Führungen mit Groß Susi. Informationen
im TVB.
- Wildfütterung:
Knappenstadl (nachts beleuchtet)
- Rodelbahn:
Vom Knappenstadl nach Scheffsnoth. Am Abend beleuchtet mit
Rodelverleih.
- Pfarrkirche:
dem Hl. Martin geweiht, wurde der ursprünglich gotische
Bau in der Mitte des 15. Jhd. erbaut und im 17. Jhd. barockisiert.
- Wallfahrtskirche
Maria Kirchental: Pinzgauer Barockdom, erbaut nach den Plänen
des Baumeisters Bernhard Fischer von Erlach in den Jahren
1694 bis 1701, Votivtafelsammlung.
- Schloß
Grubhof: bereits um 1300 als erzbischöfliches Lehen
urkundlich erwähnt. Im Jahre 1891 wurde das heutige
Schloß nach den Plänen des Salzburger Architekten
Wessiken und des Salzburger Baumeisters Ceconi errichtet.
- Lamprechtsofenhöhle:
Die längste wasserführende Höhle Europas
mit einem eigenen Besucherteil
- Vorderkaserklamm:
Heuer im Sommer erstmals mit Orchideen-Lehrweg
- Katholische
Pfarrkirche: dem Hl. Jakob geweiht, 1758 bis 1760 von Philipp
Maurer erbaut.
- Heimatmuseum
Kalchofengut: Geöffnet: Di., Do. und So Anfang Juni
bis Ende September, jeweils 14.00 - 16.00 Uhr - Sonderausstellungen!
- Festung
Kniepaß: Felsritzbilder im unteren Saalchtal. Geöffnet:
Anfang Juni bis Ende September Mittwochs und Sonntags von
10 bis 16 Uhr.
- Sonderausstellung:
Archäologische Funde vom Kniepass.
- Schloß
Oberrain: Ursprünglich ein Gasthof (1797), 1912 zu
einem Kindererholungsheim umgebaut.
- Naturdenkmal
Seisenbergklamm: geöffnet von Mai bis Oktober. Entstehung
vor ca. 12.000 Jahren, als das Eis der letzten Eiszeit in
den Alpen schmolz. 1831 errichteten Holzknechte erstmals
einen Triftweg durch die 600 m lange und bis zu 50 m tiefe
Klamm. Besichtigungsdauer: ca. 1 Stunde;
Ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen!
- Die
Grossglockner Hochalpenstrasse fuehrt in eine der grossartigsten
Naturlandschaften der Erde, in den Nationalpark Hohe Tauern.
Auf wenigen Kilomtern durchmessen Sie alle Klima- und Vegetationszonen
zwischen Oesterreich und der Arktis: Wiesen, Waelder, Almboeden,
Fels und Eis. Und am Ende stehen Sie vor Oesterreichs grosstem
Berg: dem Grossglockner (3.798 m), hoch ueber dem Pasterzengletscher.
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| STADT
SALZBURG |
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Die
Festung Hohensalzburg, erbaut im Jahr 1077, ist die groeßte
vollstaendig erhaltene Burg Mitteleuropas. Besonders sehenswert
sind die mittelalterlichen Führstenzimmer und das Burgmuseum.
Seit 1892 ist die Festung mit einer Standseilbahn von der Festungsgasse
aus bequem erreichbar. |
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Mozarts
Geburtshaus: Hier wurde am 27. Jänner 1756 Wolfgang
Amadeus Mozart geboren. Die Ausstellungsraeume laden den Besucher
in die Wohnung der Familie Mozart ein und dokumentieren das
Wohnen in Salzburg zur Mozart Zeit. Ausgestellt sind u. a. Originalinstrumente
Mozarts, Portraits und Briefe. |
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Mozart-Wohnhaus,
Mozart Ton- & Film-Museum: Wolfgang Amadeus Mozart lebte
hier bis 1780 und schuf in diesen Jahren die wichtigsten seiner
in Salzburg entstandenen Werke. Das Museum vermittelt - auch
musikalisch - ein umfassendes Bild vom Leben und Werk des großen
Salzburger Komponisten und seiner Familie. |
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Festspielhaeuser:
Blicken Sie hinter die Kulissen der Salzburger Festspiele. Unser
Rundgang führt Sie durch die Foyers, die Zuschauerraeume
und ueber die Buehnen des großen und des kleinen Festspielhauses. |
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Zoo
Salzburg: Im Salzburger Tiergarten Hellbrunn leben ueber
400 Tiere - vom schwergewichtigen aftrikanischen Nashorn bis
hin zur europaeischen Zwergmaus.
Beeindruckend sind auch die freifliegenden Gaensegeier. Auf
unsere juengsten Besucher warten die Tiere im Streichelzoo. |
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Stiegl's
Brauwelt: Die Stiegelbrauerei zu Salzburg, Oesterreichs
groeßte Privatbrauerei, entfuehrt ihren Besucher auf eine
unterhaltsame Entdeckungsreise in die Welt des jahrtausende
alten Kulturgetraenks Bier. Bestaunen Sie die Ausstellung "Welt
der Biere", den größten Bierturm der Welt und
erfahren Sie, wie Bier gebraut wird. |
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Schloss
& Wasserspiele Hellbrunn mit dem weitlaeufigen Park
und den Wasserspielen zaehlt zu den schoensten Beispielen manieristischer
Architektur noerdlich der Alpen und ist einzigartig in Europa.
In den weltberuehmten Wasserspielen erleben Sie heute dieselben
Spaeße, die schon Markus Sittikus seinen Gaesten bot. |
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